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Letzter Treff 2018

Für den letzten Treff des Freundeskreises im Jahre 2018 konnten wir im Potsdam Museum extra für uns  einen gemütlichen Nachmittag organisieren.

Das Thema, der Zeit angepasst, lautete “Historisches Spielzeug- ausgewählte Exponate des Potsdam Museums” mit Frau Monika Krüger. Hinzu konnte Herr Krackher, ein bekannter Spielzeugsammler aus Potsdam, mit einem interessanten Beitrag gewonnen werden.

Herr Hannes Wittenberg, stellvertretender Direktor, hielt den roten Faden in der Hand.

Frau Silvia Zander übergab dem Museum zu deren großer Freude aus ihrem Arbeitsfeld historisches Spielzeug.

Wir danken besonders Frau Krüger für die freundliche Vorarbeit, die Dekoration im Raum und die wunderbare Ausgestaltung der Tische mit Grün und Leckereien.
Ihr ausgesuchtes historisches Spielzeug war übersichtlich anzuschauen und ihre Erläuterungen hielten uns in spannender Haltung.

Für uns Anwesende war es ein sehr schöner Nachmittag!

Susann Herms

„Prosit Neujahr!“

4 mal haben die Musiker unseres Landespolizeiorchesters in diesem Jahr zum Neujahrskonzert aufgespielt.
In Wittenberge, Schwarzheide, Ludwigsfelde und Potsdam.

Unter dem Motto „Die Berliner Operette lebt“ erklangen schwungvolle, bekannte und beliebte Melodien. Bekannt, beliebt und charmant auch die Solistin Ute Beckert. Für sie war es ein leichtes das Publikum um ihren Finger zu wickeln und es für selbiges zu einem besonderen Genuss werden zu lassen.

4 mal ein Konzert gespielt, da konnten wir in Potsdam schon sehen und hören, dass es unserem LPO leichtflüssig von den Pulten ging. Spielfreude „Ja“ und ein Lächeln im Gesicht, dass das Konzert beim Publikum ankommen wird, da es ja schon 3 mal begeistert hat.

4 mal waren die Konzerte auch gut besucht. Ein Erfolg für den Veranstalter?!? Wenn man nach dem finanziellen Aspekt fragt, liegt man falsch. Die Aufgaben des LPO liegen immer noch und jetzt erst recht im Bereich der Prävention. Und Prävention lässt sich nicht in Geld messen.

4 mal ein Programm aufgeführt, welches eindringlich auch so von uns vom Orchester gewünscht wurde. Ein unterhaltsames, abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm. Ein wenig mehr „Show“ auf der Bühne hätten wir schon erwartet. Denn Spaß und Comedy kann unser LPO und damit auch den letzten von den Sitzen reißen und für das nächste Konzert gewinnen.

4 mal „Prosit Neujahr“ und mit abgewandelten Worten des Landesrechnungshofes – weiter so beim LPO!

Als Freundeskreis stehen wir gern hinter euch und auch für neue Aufgaben bereit. Wir können, wir wollen, wir werden!!!

Für unser Konzert in Potsdam bleibt noch als Wehmutstropfen, dass die Werbung in der Polizei für dieses Konzert längst nicht ausgeschöpft war. Wo waren die Pressebeiträge? Das Publikum will längst nicht mehr nur wissen wann und wo unser LPO spielt, sie wollen mehr wissen. Dieses Meer an Informationen wollen wir gern für das nächste Konzert in die Waagschale werfen!

Prosit Neujahr! … auf ein musikalisches Jahr für unser LPO mit vielen begeisterten Zuschauern, sowie Gesundheit und Glück — die man auch nicht finanziell messen kann.

Ohne Krimi …

Die PI Dahme-Spreewald organisierte am 11.03.2016 das dritte Seniorenpräventionsprogramm. Unter dem bekannten Titel „Ohne Krimi geht die Mimi“ musizierte unser Landespolizeiorchester Brandenburg Melodien berühmter Kriminalfilme. Die Kollegen Quitschke und Sauer (Polizeidirektion Süd, PI Dahme-Spreewald informierten die anwesenden Senioren und „Senioritas'“ zum Thema Haussicherung, Gewinnspielversprechungen und dem Enkeltrick. Thomas Petersdorf, als Moderator, ging auch auf die gefährliche Seite des Polizeiberufes ein und erinnerte an Martin Heinze. Für den gleichnamige Fond wurden Spenden gesammelt.

Thomas Petersdorf

 

Landespolizeiorchester Konzert mit Lerneffekt

Zur musikalischen Kriminalitätsvorbeugung lud das Landespolizeiorchester Brandenburg Senioren der Stadt Eberswalde ein. Im Saal des Familiengartens konnten die zahlreich erschienen Gäste sich vom Können des 44-köpfigen Ensembles bezaubern lassen. Im Fokus des Konzertes stand die Prävention von Übergriffen auf Senioren. Mithilfe von kleinen Sketchen spielten die Beamten besondere Gefahrensituationen nach und gaben Tipps, wie Straftaten erkannt und vermieden werden können.

Taschendiebe suchen sich gerne belebte Orte, wie Marktplätze oder Weihnachtsmärkte und nutzen das Gedränge, um an ihre Beute zu gelangen. Oftmals beobachten sie das Opfer über einen längeren Zeitraum, um anschließend Kontakt aufzunehmen. Sie rempeln an, verwickeln in Gespräche oder bieten überschwänglich Hilfe an. Die Stadt Eberswalde erkennt in diesem Zusammenhang die Notwendigkeit und will Senioren gemeinsam mit dem Polizeiorchester informieren. Der so genannte „Enkeltrick“ richtet sich explizit gegen Senioren und kann für die Opfer schwerwiegende Folgen haben. Die Täter rufen meist ältere und allein lebende Senioren an und melden sich mit Sätzen wie : „Rate mal, wer hier Spricht..“ oder ähnlichen Formulierungen. Dadurch erfahren die Betrüger Namen aus der Verwandtschaft des Opfers und geben sich als diese aus. Anschließend spielen die Täter eine Notsituation vor, um an Wertgegenstände oder Bargeld zu gelangen. Aufklärende Konzerte wie dieses sind weiterhin in Planung, um die Bevölkerung für solche Themen zu sensibilisieren. Denn Prävention ist nicht nur Aufgabe der Beamten im Alltag.

Mit freundlicher Genehmigung von ODF – Fernsehen für Ostbrandenburg; Bericht/Kamera/Schnitt: Nicolina Monahova http://www.odftv.de/news_barnim/Kriminalitaetsvorbeugung-23788.html

 

Emil und die Detektive

Am 3. November 2015, verwandelte sich das Friedrich-Wolf-Theater in Eisenhüttenstadt in ein großes Klassenzimmer. Für 600 Schülerinnen und Schüler aus Eisenhüttenstadt und Umgebung begann ein ganz besonderer Unterrichtstag. Das Sachgebiet Prävention der Polizeiinspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder) hatte gemeinsam mit vielen fleißigen Helfern diesen Vormittag vorbereitet.

Aber was stand auf dem Stundenplan? Dazu später mehr.

Zuerst betraten die Schülerinnen der 5. Und 6. Klassen erwartungsvoll das Theater und den Zuschauerraum. Wie in der Schule die Pausenglocke, so kündigte der Gong des Theaters den Beginn der Unterrichtsstunde an.

Erstaunt entdeckten alle Zuschauer ein Orchester auf der Bühne. Nein, nicht irgendein Orchester, sondern…?

Auf der Bühne präsentierte sich das Landespolizeiorchester Brandenburg unter der Leitung seines Chefdirigenten Christian Köhler.

Bevor nun die besondere Schulstunde beginnen konnte, begrüßte die Bürgermeisterin der Stadt Eisenhüttenstadt, Frau Püschel, die Gäste und das Orchester.

Nun zum Geschehen.

Die Geschichte ist schnell erzählt.

Auf dem Stundenplan stand die Geschichte von „Emil und die Detektive“ von Erich Kästner.

Emil, der Junge aus Neustadt, der allein zu seiner Großmutter nach Berlin fährt und dem im Zug von einem Unbekannten eine ganze Menge Geld geklaut wird.

In Berlin allein und ohne Geld angekommen, findet Emil schnell Freunde und gemeinsam mach sie den Dieb ausfindig und können ihn der gerechten Strafe zuführen.

Mit viel Aufmerksamkeit verfolgten die kleinen Detektive im Saal das Geschehen auf der Bühne.

Einerseits wurde die Geschichte des Erzählers durch die Musik des Orchesters untermalt. Andererseits übernahmen die Musiker selbst das Geschehen, indem sie mit spannenden Klängen und der ganzen Wucht der Instrumente eine musikalische Spannung erzeugten.

Ziel dieser besonderen Unterrichtsstunde war, wie Schütze ich mich vor Diebstählen, wie verhalte ich mich gegenüber fremden und wie erlerne ich den Umgang mit / Verzicht auf Gewalt.

Die 600 Mädchen und Jungen erlebten einen spannenden, interessanten und lehrreichen Vormittag.
Am Schluss der Veranstaltung wurde das Orchester stürmisch gefeiert.

 

Mit freundlicher Genehmigung übernommen von
PIOSFF Böttcher, Bernd , 3. November 2015 14:40

Das Alte ist vergangen – das Neue angefangen…

Noch wenige Wochen trennen uns von der „Jahresend-Rallye“ mit den (hoffentlich) besinnlichen Weihnachtstagen, der Zeit „zwischen den Jahren“ und dem Jahreswechsel ins Neue Jahr 2016.

Zum Jahresabschluss werden wir noch einmal nachdenklich. Viele von uns werden diese Phase des zu Ende gehenden Jahres nutzen, um für sich und ihre Familien, für Freunde und gesellschaftliches Umfeld zu reflektieren, ob das zurückliegende ein gutes oder ein weniger erfolgreiches Jahr gewesen ist. Sie werden abwägen und planen, um das Neue Jahr besser und erfolgreicher zu gestalten.

Was wird uns das neue Jahr bringen? Denn jedes neue Jahr ist mit Hoffnungen verbunden, endet jedoch zumeist mit der Einsicht: Die Welt dreht sich, der Wahn regiert und der Egoismus ist uns Beispiel. Der Schein leuchtet grell und dem Sein bleibt nur ein Schattendasein.

Das Streben und Tun der Menschen war und ist widersinnig. Reichtum und Privilegien werden verehrt. Armut wird als Schuld gewertet. Politiker nennen sich christlich und sozial. Zugleich, so der öffentliche Eindruck, gilt all ihr Tun die Wege zu ebnen, auf denen die Leibeigenschaft versteckt hinter dem Recht und dem Gesetz wieder eingeführt werden kann.

Die zunehmende Verelendung der kleinen Leute und die Kinderarmut wird zumeist mit hochtrabenden Worten und leeren Versprechen begegnet, Taten, die folgen sollen, werden von den Lobbyisten torpediert.

Frage Dich trotzdem: „Was macht mich glücklich?“, und mögliche Antworten könnten mit ganz großen Worten lauten wie „Frieden“, „Freiheit“, „Harmonie“ oder „Visionen haben“. Und es gehören kleine Worte dazu, bescheidene Glücksmomente wie „ein satter Bauch“ und „chillen“, „Kinderlachen“ und „Heimatluft“ oder auch „Sehnsucht“. Ja, selbst das Unerfüllte kann glücklich machen.

Lasse die Gedanken weiter schweifen, über den Tag hinaus, in das neue Jahr hinein: Was auch immer in der Zukunft liegt – es wird Momente des Glücks geben!

 

Alles Gute!
Jörg Kramer

1. Konzertsonntag der Saison 2015/2016

Das Konzert zur Saisoneröffnung 2015/2016 am 13. September im Potsdamer Nikolaisaal trug den Titel “Der Herr der Ringe” – das LPO im Märchenzauber. Es wurde Musik aus Disney-Märchenfilmen und Originalkompositionen und damit ein sehr modernes Programm angekündigt dar. Damit öffnete unser junger Dirigent, Christian Köhler, neue und für das übliche Stammpublikum ungewohnte Musikebenen. Der größere Teil unseres Freundeskreises blieb dem Konzert bedauerlicherweise fern; schade, denn auch diese Musik hätte vielen gefallen. Andererseits kamen neue Publikumsschichten erstmals zu einem LPO-Konzert und ließen unverhohlen ihre Begeisterung erkennen.

Kinder- und Jugendchor der Singakademie Potsdam unter Leitung von Konstanze Lübeck
Kinder- und Jugendchor der Singakademie Potsdam unter Leitung von Konstanze Lübeck

Als Mitwirkende trat passend zur Thematik der Kinder- und Jugendchor der Singakademie Potsdam unter Leitung von Konstanze Lübeck auf. Das war ein großer Zugewinn für den Abend. Der Chor gehört zu den führenden Jugendchören im Land Brandenburg und tritt auch international erfolgreich auf. Das Publikum war begeistert.

Von den musikalischen Darbietungen des Orchesters löste vor allem die Filmmusik aus “Fluch der Karibik” Begeisterungsstürme aus. Dieses rasante Musikstück war bereits am 4. September im Übungsraum Eiche unter dem Dirigat der Studentin Ulrike Popp zu hören. Ihre Leistung wurde von den anwesenden Fachkräften und Prüfern mit „sehr gut“ bewertet. Auch dafür ein Lob an den auszubildenden Dozenten Christian Köhler.

Orchester
Dirigent, Christian Köhler und das LPO

Die etwas ausführlichere „Einweisung“ des Publikums auf die Sinfonie No.1 „Der Herr der Ringe“ von Johan de Meij durch den Dirigenten war für das Verständnis der Komposition sehr bedeutsam und ist positiv angenommen worden.

Erfreulich war, dass für dieses Konzert ein gut formulierter, hinweisender und werbender Bericht in der MAZ vom 11. September stand. Christian Köhler gab sich viel Mühe, umfassend auf die Inhalte des Konzert zu verweisen.

Susann Herms
Vorstand des Freundeskreises

Gedenkkonzert für Hans Ahrens am 21.02.2015

Aus Anlass des Todes unseres Ehrenmitglieds Hans Ahrens veranstaltete der Freundeskreis des Landespolizeiorchesters am 21.02.2015 im Nikolaisaal Potsdam ein Gedenkkonzert.

Ausführende waren das Landespolizeiorchester Brandenburg, der Potsdamer Männerchor, die Sopranistin Ute Beckert sowie der Dresdener Tuba-Virtuose, Prof. Jörg Wachsmuth. Neben dem Chefdirigenten, Christian Köhler, dessen Vertreter, Jürgen Bludowsky, dem früheren Dirigenten, MD Peter Brünsing, hatte zeitweilig auch der ehemalige Leiter des Potsdamer Männerchors, Roland Reuter, die Stabführung inne. Unter der Moderation von Thomas Petersdorf kamen mehr als 25 verschiedene Musikstücke zur Aufführung, die alle von Hans Ahrens komponiert bzw. arrangiert worden waren.

Das Konzert begann mit Beethovens „Egmont-Ouvertüre“, es folgten eine Reihe von Tänzen unterschiedlicher Komponisten, u.a. „Die Tänzerin von Sevilla“ mit dem Xylophon-Solisten Uwe Wolf, sodann ein Medley aus „My Fair Lady“ mit Ute Beckert und Potsdamer „Sanssouci-Weisen“. Der Potsdamer Männerchor marschierte anschließend unter den Klängen des „Fliegermarschs“ auf die Bühne, sang ein Potpourri deutscher Volkslieder und zum Abschluss des ersten Konzertteils zusammen mit dem gut gestimmten Publikum die „Märkische Heide“.

Nach der Pause standen so unterschiedliche Komponisten wie George Gershwin, Leonard Bernstein, Robert Stolz,Carl Teike, James Last u.a. im Fokus, alles bearbeitet von Hans Ahrens und brillant vorgetragen von den Akteuren des Nachmittags. Besondere Erwähnung muss noch der Csárdás des italienischen Komponisten Vittorio Monti finden. Er wird gewöhnlich auf der Violine, der Mandoline oder dem Klavier gespielt, seltener auf der Tuba. Das durften die Besucher im Nikolaisaal erleben – und sie waren begeistert von der Virtuosität des Solisten Jörg Wachsmuth, der auch noch eine Zugabe spielte.

In gewohnter Professionalität musizierte das LPO seinen Part und befriedigte damit das sehr gemischte Publikum sowohl mit dem traditionellen Repertoire als auch mit eher symphonischer Blasmusik. Die Sopranistin Ute Beckert brillierte in rotem Gewand mit ihren Beiträgen ebenso wie der Tubist Jörg Wachsmuth, der in früheren Jahren selbst im Polizeiorchester Potsdam spielte. Der Potsdamer Männerchor bereicherte das Programm mit akkuratem Auftritt und melodischem Klang und führte das Publikum mit der „Brandenburg-Hymne“ zu einem ersten musikalischen Höhepunkt. Wäre noch die gekonnte Moderation von Thomas Petersdorf zu erwähnen, der sich, wie üblich gut vorbereitet, mit anschaulicher Verbindung der einzelnen Musikvorträge verdient gemacht hat und das Gedenken an den großen Potsdamer, Hans Ahrens, zu einem würdi- gen und nachhaltigen Erlebnis für alle werden ließ.

— Susann Herms, Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand

Bericht vom Neujahrskonzert am 01.02.2015

Tanzen – nichts als Tanzen! Das war die Devise der Neujahrs-Matinee unseres Landespolizeiorchesters Brandenburg unter der Leitung seines Chefdirigenten Christian Köhler. Er hatte sich vorgenommen, mit Musik und Rhythmus seine Zuhörer zu einer Einheit verschmelzen zu lassen, bei ihnen Glücksgefühle, Ekstase und Rauschzustände auszulösen. Mit Wiener Ballmusik, Rhythmen aus Lateinamerika, Tarantellas aus dem italienischen Süden, Flamencofeuer aus Spanien war ihm und seinen 40 (krankheitsgeschwächten) Musikern das durchaus gelungen.

Als besonderes Highlight stand das Konzert für Klarinette und Orchester von Artie Shaw auf dem Programm. Varvara Venetikitou, seit 2012 Mitglied des LPO Brandenburg, spielte mit allen Fasern ihres zierlichen Körpers und erzeug- te auf ihrem Instrument die höchsten Töne sowie die schnellsten und eindrucksvollsten Tonfolgen. Die Klarinettenvirtuosin stammt aus Thessaloniki, studierte u.a. an der UdK Berlin und ist griechische Nationalpreisträgerin in ihrem Fach mit Engagements bei allen bedeutenden griechischen Sinfonieorchestern sowie an der Nationaloper Athen. Es war rundum ein hoher Genuss!
Das Konzert schloss mit dem Radetzky-Marsch und der „Brandenburg-Hymne“, der „Märkischen Heide“.

— der Freundeskreis