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Havelländische Musikfestspiele 2014

Open-Air Konzert des Landespolizeiorchesters Brandenburg
Samstag, 23. August 2014 von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Einlass ab 15:00 Uhr

Eintritt 20,00EUR VVK
Abendkasse 23,00EUR

Und wir bieten noch mehr:
Am 23. August 2014 chartert der Freundeskreis des Landespoli-zeiorchesters e.V. einen modernen Reisebus und lädt die Mitglieder und deren Freunde ein, unser Orchester beim Konzert im „Domstiftsgut Mötzow“ zu begleiten, das dort im Rahmen der havelländischen Musikfestspiele zwei Stunden lang mit beliebten Melodien auftritt. Davor gönnen wir uns ein Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen (Selbstzahler). Zwischendurch nutzen wir einen Rundgang zum Bauerngarten, zum Streichelzoo und zum Einkauf von hofeigenen Produkten. Dabei stellen wir unseren Verein und unsere Arbeit für das LPO Brandenburg vor. Folgender Zeitplan ist vorgesehen:

  • 10.30 Uhr Abfahrt vom Hauptbahnhof Potsdam mit Bus
  • 12.00 Uhr Mittags-Buffet in Mötzow (14,50EUR)
  • 13.00 Uhr Rundgang durch den Domstift
  • 15.00 Uhr Kaffeegedeck (3,70EUR)
  • 16.00 Uhr Konzert des LPO Brandenburg (15,00EUR)
  • 18.30 Uhr Rückfahrt nach Potsdam

Interessierte Nachzügler können sich noch bei Susann Herms (o196 24258672) anmelden oder auf die Nachrückerliste setzen lassen.

Zur Information für Wissbegierige:
Erstmalig erwähnt im Jahre 1204 in den Dokumenten des Doms zu Brandenburg blickt das Gut auf eine lange Geschichte zurück. In den ersten Jahrhunderten seines Bestehens wurde das Gut durch die Kirche unter der Aufsicht eines Hofmeisters bewirtschaftet. Aufzeichnungen belegen, dass hier um 1656 900 Schafe, 120 Rinder und 100 Schweine lebten. Auch Getreide wurde angebaut. August von Schönborn war von 1717-1729 der erste Pächter des Domstiftgutes. Von 1859 bis 1945 übernahmen Friedrich Sander und seine Nachkommen die Pacht. Er war es auch, der 1894 das noch heute genutzte Gutshaus errichtet hat. Um einer Zwangsenteignung durch die sowjetische Militäradministration zu entgehen, die alle Güter mit mehr als einhundert Hektar Fläche betraf, übernahm der Dom nach Ende des II. Weltkrieges die Eigenbewirtschaftung der Kirchenbetriebe.

Seid alle herzlich willkommen – und überlegt nicht zu lange!

Herzliche Grüße
Jörg Kramer